be profil"Man muss im Leben vor nichts Angst haben, wenn man seine Angst versteht." Marie Curie
"Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet" (Khalil Gibran)

In unser schnelllebigen, komplexen, unsicheren Berufswelt nehmen psychische Belastungen rasant zu. Erschöpfung, psychosomatische Störungen, Depression, Angst körperliche Symptome ohne organische Ursache (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Magenprobleme, Herz, Juckreiz,usw) , Schlafstörungen und andere Störungen stellen sich immer häufiger ein.

Erlebt jemand eine Krise, wird er häufig von Gefühlen von Hilflosigkeit, Auswegslosigkeit, Angst, Lähmung, Scham überflutet.
Steckt jemand in dieser sog "Problemtrance"  können nur schwer hilfreiche Kompetenzen aktiviert werden, die zu einer flexiblen Reaktion auf die Krise führen könnten.
Ziel ist es, wieder Kontakt zu Ihren Steuerungskompetenzen herzustellen, kraftvolle Handlungsfähigkeit und Selbstwert zu erleben, Schutz, Übersicht und Wahlmöglichkeiten, die zu Gesundheit führen.

In der Therapie finden Sie den Raum für Ihre Themen, wie:

  • Angst, Panik, Phobie, generalisierte Angststörung 
    soziale Phobie, Flugangst, Zahnarzt-Angst, Prüfungs-Angst, starkes Lampenfieber, Redeangst, Auftrittsangst u.a.
  • Depression
  • Stress, Burnout
  • Schlafstörungen
  • Selbstheilungskräfte
  • Psychosmatische Beschwerden, somatoforme Störungen
  • Schmerzen ohne organische Ursache, Rückenschmerzen, Bauschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne
  • oder Allergien, Heuschnupfen, Asthma, Juckreiz, Neurodermitis, Hauterkrankungen, Tinnitus
  • Bluthochdruck, Herzrasen
  • die Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen, Trennungen, Jobverlust, Tod, Krankheit, Verletzung
    auch schlecht gelaufene Auftritten, Wettkämpfe, Prüfungen, Verhandlungen, wichtige Situationen
  • Anpassungsstörungen nach einem einschneidenden Erlebnis, Krisen (Kündigung, Trennung, Verlust, Verletzung, MIsserfolg, Mobbing, Scheitern etc)
  • Selbstbewusstsein
  • Leistungssteigerung, Konzentration
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Gewichtsabnahme
  • Raucherentwöhnung 
  • aber auch der Wunsch nach mehr Selbstbewusstsein, der Umgang mit Selbstzweifeln, Minderwertigkeitsgefühlen, Erfolgs- und Leistungs-Blockaden
  • Aufarbeitung lebensgeschichtlicher Hintergründe, unbewusst übernommene, behindernde Glaubenssätze, Muster aus der Herkunftsfamilie, die Sie an der Selbstentfaltung, an Erfolg, Gesundheit, Glück hindern
  • oder auch Beziehungsthemen, oder Paarthematiken: Konflikte, destruktive Kommunikation, Machtstreits.

Angst und Depression  gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Sie sind gut zu behandeln. Unbehandelt allerdings nehmen sie häufig einen ungünstigen Verlauf oder dauern wesentlich länger.

Sie sind nicht alleine. Es gibt sehr gute Strategien. Ich unterstütze Sie gerne.

 Gerne stehe ich Ihnen für Fragen zur Verfügung, zur Diagnostik, Ursache, Bewältigungsmöglichkeiten,  zum Therapieplan: "Bin ich schon depressiv? Habe ich eine Panik- oder Angstörung? Was kann ich tun?" usw.

Angst, Panik, Phobien: mehr 
Depression: mehr
Schlafstörung mehr 
Stress  Burnout
Abnehmen mit Hypnose
Raucherentwöhnung

Leistung Sport Musik Hochleistung Mentale Stärke

Hier erfahren Sie hier etwas über

buro

  • Psychotherapie was ist das? wann ist sie angezeigt?

  • Ablauf, Vorgehensweise
  • Verhaltenstherapie

  • Systemische Therapie: Einzel-, Paar-, Familientherapie 

  • Hypnose medizinische Hypnosetherapie Hypnoanalyse

  • Klopftherapie PEP nach Dr Bohne

  • hypnosystemische Konzepte G. Schmidt

  • Kosten 

auch bei Therapie.de

Psychotherapie ist 

Nach dem traditionellen  Konzept der ICD 10 umfasst Psychotherapie die Diagnose und Behandlung psychischer Störungen mit psychologischen Mitteln, d.h. mittels Kommunikation, ohne den Einsatz von Medikamenten.

Nach dem systemischen Verständnis weisen Symptome häufig auf nicht gelebte Bedürfnisse und Konflikte hin, die unbewusste, negative Emotionen hervorrufen. Sie enthalten eine wichtige nonverbale Botschaft. Wird sie verstanden und gelöst, verabschieden sich Depression, Angst, Schmerzen häufig von selbst.
Nach meinem Verständnis ist Psychotherapie eine Maßnahme zur Verbesserung der Lebensqualität. 
Ich integriere Verhaltenstherapie, systemische Therapie, Gesprächstherapie, Hypnose-Therapie, hypnosysthemische, Konzepte, PEP-Klopf-Stimulation, kommunikatonspsychologische, neurobiologische Konzepte, Transaktionsanalyse, passend zum Anliegen und Klient und gehe mit Allem wertschätzend um

Wann ist Psychotherapie angezeigt? 
Gemäß den Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen wird Psychotherapie im öffentlichen (also von Kassen und Privatversicherungen getragenen) Gesundheitswesen bei folgenden Erkrankungen angewandt: 
"Krankheitswertige Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen oder der Körperfunktionen, ...sowie seelische Folgen einer körperlichen Erkrankung oder eines Traumas".

Dazu gehören 

Ängste
Depressionen
somatoforme Störungen: körperliche Störungen ohne organischen Befund wie z.B. Schmerzen, Bluthochdruck, Schwindel, Herzrasen 
Persönlichkeitsstörungen
Anpassungsstörungen nach Krisen, einschneidenden Erlebnissen wie Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Trennungen, Probleme in der Familie, im Job, Kränkungen, Mobbing

Verhaltenstherapie
Grundannahme der Verhaltenstherapie ist, dass hinderliche Denk-, Fühl-, und Verhaltensmuster im Laufe des Lebens erlernt wurden und heute auch wieder wunschgemäß umgelernt werden können. Ein Prinzip der Verhaltenstherapie ist es zu verstehen, welche Faktoren Symptome auslösen, aufrechterhalten und wie neue, hilfreiche Muster erlernt werden können. In der biographischen Anamnese wird gewürdigt, welche hinderlichen Muster erlernt wurden und wozu sie in dem damaligen bestimmten Kontext Sinn machten, zBsp um Harmonie in der Familie zu haben, sich den Wünschen der Eltern anzupassen usw. Diese heute unbewusst automatisch ablaufenden Muster werden identifiziert, überprüft, ob hilfreich oder nicht und alternative, hilfreiche Muster erarbeitet.

Ablauf, Vorgehensweise:
Das erste telefonische Gespräch ist kostenlos und dient dem Klären Ihres Anliegens, Ihres Ziels, Ihrer Fragen, der Vorstellung der Arbeistweise. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie mit mir zusammenarbeiten möchten.
Was erwartet Sie danach? Nach einer der Analyse der aktuellen Situation, der Symptomatik, (Anamnese, Befund, Diagnose) erarbeiten wir zusammen ein Ziel, einen Therapieplan und hilfreiche Lösungs-Strategien,  für neue förderliche Verhaltensweisen und hilfreiche Denkmuster unter B
erücksichtigungen der individuellen Fähigkeiten und Werte. Diese werden  Schritt für Schritt geübt und in den Alltag transferiert. Sie bekommen viele Selbsthilfe-Techniken an die Hand, was die Sitzungsanzahl deutlich reduziert. Erfahrungsgemäß sind in den meisten Fällen nicht mehr als 1 bis 5 Sitzungen notwendig.

Therapie unterstützt die Entwicklung, die Selbstakzeptanz, ermöglicht das Verstehen, das Annehmen von Problemen, Symptomen, Verhaltensmustern als Information über anerkennenswerte Bedürfnisse; sie aktiviert Stärken und Ressourcen, fördert die Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit., ist Hilfe zur Selbsthilfe. Dadurch wird einerseits das Gefühl der eigenen Identität, die Selbstbeziehung verbessert, Blockaden, hinderliche Einstellungen gelöst, Selbstbewusstsein und Abgrenzung gefördert und andererseits die Beziehung , der Kontakt zu anderen, soziale Kompetenzen gefördert (bezogene Individuation)

"lerne zu werden, der du bist und sei danach." Pindar altgriechischer Philosoph; Nietsche: "werde, der du bist" "werde der, der du sein möchtest" be :))

Systemische Therapie DGSF
Die Systemische Therapie versteht Störungen nicht als Krankheiten, die bekämpft werden müssen und  "weg zu machen" sind (was verständlich ist), sondern als unbewusste Notlösungen mit leidvollen Nebenwirkungen, die aber als wertvolle Informationen über bisher nicht gelebte Bedürfnisse und Konflikte wertvoll sind und als Anpassungs-, und Loyalitätsleistungen in Beziehungen fungieren.

„Systemtherapie ist ein therapeutisches Verfahren, das den Einzelnen im Kontext seiner Beziehungen zur sozialen Umwelt begreift. Das Eingebundensein des Individuums in die Familie, den Freundeskreis, die Arbeitswelt und die gesellschaftlichen Institutionen ist ausschlaggebend für sein Weltbild, seine Gefühle und Empfindungen, für seine Wünsche, Sehnsüchte und Anliegen.
Im Rahmen der Systemtherapie werden "Probleme" oder "Symptome" nicht als Ausdruck einer individuellen Pathologie verstanden, sondern als Lösungsversuche, die den unterschiedlichen Motiven, Bedürfnissen und Zielen eines sozialen Systems gerecht werden wollen.
"Symptom"-Lösungsversuche sind jedoch "Notlösungen", weil sie immer auch leidvolle Konsequenzen für das Individuum und das soziale System mit sich bringen.
So sind neue Lösungsmuster gefordert, die den individuellen und systembedingten Anforderungen an eine zufriedenstellende Entwicklung besser gerecht werden. Die Systemtherapie nutzt das kreative Lösungspotential, die Ressourcen eines Individuums, einer Familie, einer Gruppe, verschiedener an einem Problem beteiligter Institutionen, um die einengende "Notlösung" überflüssig werden zu lassen.
Grundlegend dabei ist der Gedanke, dass jede Person und jedes System prinzipiell in der Lage ist, neue Muster kreativ zu entwickeln oder schon bestehende Lösungsmöglichkeiten in Problembereichen erfolgreich zu transferieren. Das therapeutische Gespräch bietet einen geschützten Raum, diesen kreativen Umgestaltungsprozess einzuleiten, zu strukturieren und zu begleiten." www.Pib-Zentrum.de

Hypnose , medizinische Hypnose-Therapie
Tiefenhypnose Hypnoanalyse  

Ausbildung bei Dr Norbert Preetz Institut für klinische Hypnose
Video und Gütesiegel
http://www.hypnose-doktor.de/zertifizierung.

Was ist Hypnose?
Hypnose ist ein ganz natürlicher Zustand, den Sie bereits aus Ihrem Alltag kennen: Kurz vor dem Einschlafen, oder wenn Sie ganz in eine Aktivität vertieft sind, beim Fahren auf der Autobahn. James Braid prägte den Begriff nach "Hypnos" dem altgriechischen Gott des Schlafes. 
In der hypnotischen Trance erreicht man einen körperlich und mental entspannten, gelösten, angstfreien, und zugleich sehr konzentrierten, fokussierten Zustand.
Man Zugang zu Fähigkeiten, Stärken, Gelassenheit, Selbstbewusstsein. Immunsystem und Nervensystem regenerieren, man tankt Energie, entwickelt ein starkes Selbstgefühl. Seelische und körperliche Erkrankungen, Schmerzen können schnell und tiefgreifend behandelt werden.

Man behält während der gesamten Hypnose Kontrolle über sich. In der Hypnose kann wirklich nichts passieren, was man nicht möchte; keiner kann einen manipulieren o.ä. Jede Hypnose ist eine Selbsthypnose.

Hypnose ist als Psychotherapie-Verfahren wissenschaftlich anerkannt vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie.
Hypnose

Wie wirkt Hypnose? 
zBsp bei Angst, Panik, Phobien    Depression 

Hypnose ist ein ganzheitliches Verfahren. Sie wirkt auf der körperlichen, emotionalen, gedanklichen Ebene.
Anhand bildgebender Verfahren (PET, MRT) lässt sich darstellen, wie Hypnose im Gehirn funktioniert. Die Theta-Aktivität im Gehirn nimmt zu, die mit dem Schlafzustand zusammenhängt, das vegegative Nervensystem, Immunsytem regenerieren.
Das sympathische Erregungsniveau wird gedämpft, der Stresshormonspiegel (Adrenalin, Cortisol) sinkt, die Muskulatur entspannt, Herz- und Kreislaufsystem, Blutdruck, Magen-, Darmsystem heilen, Immunsystem, Selbstheilungskräfte werden aktiviert, allergische und entzündliche Reaktionen, Schmerzen werden neutralisiert.

Ein Ansatz der Hypnose ist es, unbewusste, emotionale Ursachen einer Krankheit ausfindig zu machen, prägende Erlebnisse, und diese nachhaltig zu bearbeiten und nicht nur oberflächlich an den Symptomen herumzudoktern. 
Auf diese Weise können traumatische Erinnerungen, Niederlagen nachhaltig bearbeitet werden.

Verhältnismäßig mühelos gelingt eine gewünschte Veränderung von kognitiven Schemata, Denken, Fühlen, Verhalten, Änderung von Gewohnheiten (Rauchen, Essen). 
mehr 


Erfahrungsgemäß sind in den meisten Fällen nicht mehr als 1 bis 4 Sitzungen notwendig.

Anwendungsgebiete

  • Ängste, Panik
  • Phobien: Flugangst, Zahnarzt-Phobie, Spinnen-, Tierphobie, Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst vor geschlossenen Räumen, Schulangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Redeangst, soziale Ängste
  • Depressionen
  • Schmerzen, Rücken-, Kopf-Schmerzen, Migräne
  • Schlafstörungen
  • Burnout, Stresserkrankungen, Bluthochdruck, Schwindel
  • Allergien, Heuschnupfen, Hauterkrankungen, Asthma, Tinnitus, Immunsystemerkrankungen
  • Leistungssteigerung: Musikerhypnose, Sporthypnose
  • Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Blackout
  • Selbstbewusstsein
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsabnahme
  • Hypnose wirkt bei Lösung von Blockaden, der Steigerung des Selbstbewusstseins, Gedächtnissteigerung, Leistungssteigerung, um Ziele leichter zu erreichen, als Mentaltraining und vielem mehr.
  • Selbsthypnose 

Hypnoanalyse
Gesundheitliche Probleme und Erfolgs-, und Leistungs-Blockaden sind häufig Ausdruck von unverarbeiteten "inneren Themen", die gelöst werden wollen. Die Bearbeitung dieser Hintergrundthemen führt zu neuer emotionaler Freiheit, die sich in besserer Gesundheit und Leistung äußert.
In der Hypnoanalyse gelingt es, verdrängte nicht mehr bewusste, prägende, traumatische Erlebnisse aufzufinden, zu bearbeiten, 
zu lösen und zu heilen, als neutrales Erlebnis abzulegen. Krankheitsfördernde Muster werden aufgelöst und durch gesundheitsfördernde ersetzt.

"In den Behandlungen mittels Hypnoanalyse zeigte sich immer wieder, dass die Betroffenen Patienten irgendwann einmal in ihrem Leben eine Erfahrung gemacht haben, die mit starker Angst, mit Panik und Hilflosigkeit verbunden war. Diese traumatische Situation wurde im Laufe der Jahre verdrängt oder vergessen. Die in ihr entstandenen Gefühle und körperlichen Symptome existieren jedoch im Verborgenen weiter und können jederzeit durch einen scheinbar irrelevanten äußeren Reiz wieder wachgerufen werden.

Sehr häufig reicht dieses traumatische Schlüsselereignis bis in die frühe Kindheit zurück. Die betreffende Situation muss damals nicht objektiv bedrohlich gewesen sein. Es reicht, wenn sie subjektiv als bedrohlich erlebt wurde. Entscheidend ist, dass das Kind damals überzeugt war, dass es sich in einer großen Gefahr befindet. Alles, was das Kind zu dieser Zeit erlebt hat, ist dem Körpergedächtnis gespeichert und kann jederzeit wieder wachgerufen werden." Dr. N. Preetz

Ausbildungen : u.a. 
bei Dr Norbert Preetz, Institut für klinische Hypnose (Video und Gütesiegel http://www.hypnose-doktor.de/zertifizierung)

Ortwin Meiss, Dipl Psych, Leiter Milton Erickson Institut Hamburg mehr

Klopftherapie 
 PEP

PEP steht für Prozess- u. embodimentfokussierte Psychologie  nach Dr M. Bohne besser bekannt als Klopfstimulation, viele kennen EFT 

2012 wurde die Klopfstimulation von der American Psychological Association als wissenschaftliche Methode anerkannt.PEP ist eine wissenschaftlich fundierte, zeitsparende, wirksame, effiziente Selbsthilfetechnik zur Stress-, Angst- und sonstige Emotionsregulation, mit Selbstwerttraining  zur Behandlung negativer emotionaler Erfahrungen.  Sie ist eine wirksame Selbstberuhigungstechnik zur Überwindung von Ängsten, Lampenfieber, Wut, negativen Emotionen, Denkblockaden, Blackout aber auch Schmerzen, Depressionen; sie macht Kompetenzen wieder zugänglich. Sie ist  leicht erlernbar, ist schnell und nachhaltig wirksam, aber keine Wundermethode. 
Deswegen wird sie gerne im (Hoch-) Leistungsbereich eingesetzt: Sportler, Musiker, Führungskräfte, bei Menschen in Auftrittssituationen

Nach Dr. M. Bohne FA für Psychiatrie u. Psychotherapie.  was ist PEP:
"Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen.
PEP ist zu einem Teil den bifokal-multisensorischen Interventionstechniken (wie EMDR, EMI, Brainspotting, OEI, etc.) zuzurechnen. Darüber hinaus stellt PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar. PEP ist ferner das Resultat der konsequenten prozessorientierten  Weiterentwicklung der Energetischen Psychologie. Sie ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin, in die psychosomatische Grundversorgung und in die Traumatherapie integrieren lässt.
In der PEP werden dysfunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändert."

Wie läuft PEP ab? 

Unter Anleitung beklopfen die Klienten leicht zugängliche Behandlungspunkte im Gesicht, am Oberkörper und an den Händen , während sie an ein emotional belastendes Thema denken. Die begleitenden  Emotionen wie beispielsweise Angst, Hilflosigkeit, Traurigkeit, Wut, Ärger, Scham, traumatische Erinnerungen... verändern sich in ihrer emotionalen Intensität oder verschwinden oft mit verblüffender Geschwindigkeit. Einschränkende Glaubenssätze werden durch passende Selbstakzeptanzübungen  in hilfreichere Denkmuster transformiert.

Wirkhypothesen 

neurobiologischer Wirkmechanismus 

Die  Stimulation der Haut durch Beklopfen einzelner Punkte bewirkt eine Stressentlastung und  eine veränderte Erinnerungsverarbeitung im Gehirn.  Durch die schnelle Aktivierung unterschiedlicher Gehirnareale während des Klopfens, des Summens, Zählen, Klopfen, Augenbewegungen, Sätze aussprechen, parallel zur Aktivierung des negativen Gefühls, werden die alten neuronalen Netzwerke "verstört". Alte belastende Erlebnisse, im Erinnerungsnetzwerk abgespeicherte Gedanken, Gefühle, körperliche Reaktionen, traumatische Erinnerungen (Flashbacks) werden während der Stimulation aufgearbeitet. Das ermöglicht eine  "Neu-Einscheibung" oder Überformung eines Erlebnisses (Neuroplastizität des Gehirns).

Hintergrund ist die Vorannahme, dass wir Problemmuster in unserem neuronalen Netzwerk organisieren können und diese wieder aufgerufen werden, angetriggert werden bei ähnlichen Reizen, wenn wir sie nicht bearbeiten. Wir haben aber auch Lösungsmuster in unserem neuronalen Netzwerk parat (Potenzialhypothese M. Erickson).   Durch die gezielte Stimulation können wir nachhaltig Prozesse im neuronalen Netzwerk verändern, blockierte Erinnerungen wieder aktivieren und integrieren: Das bewirkt eine Verbesserung der Verarbeitung. Probleme verlieren an Intensität.

Die hebbsche Plastizität besagt, dass vernetzte Zellen zusammen feuern (die alten) und Zellen, die zusammen feuern, sich vernetzen (die neuen). Dadurch entstehen neue neuronale Bahnungen und  eine "Umprogrammierung" der Gedächtnisinhalte wird möglich.

Die Ergebnisse aus den bildgebenden Verfahren, die insbesondere dem Haptikprofessor Martin Grunwald zu verdanken sind, belegen den neurobiologischen Wirkmechanismus.  Man konnte sehen, dass unter Stress die kortikale Blutzufuhr zurm präfrontalen Kortex (dem Sitz der Ratio) abnahm, was einen "Blackout" provoziert.Und bei Berührung dieser wieder zunahm.

Oxytocin Die meisten Klopfpunkte weisen eine  höhere Konzentration an Nerven, neuromuskulären Verbindungsstellen und neurovaskulären Strukturen auf, d.h. Verbindungen von Nerven-, Muskel-, Gefäßteilen. Die Stimulation der Haut steigert die Ausschüttung von Oxytocin und Serotonin, Neurotransmitter (Botenstoffe). Die Folge ist, dass bestimmte Hirnareale aktiviert werden, die nicht so aktiviert waren. Das bewirkt eine Veränderung des emotionalen Erlebens 

Selbstwertgefühlt stärken!

Ein weiterer zentraler Aspekt der PEP ist die Verbesserung des Selbstwertgefühls. Diese erfolgt anhand eines dezidierten Selbstwerttrainings.Die Selbstbeziehung wird wie bereits erwähnt konsequent durch Selbstakzeptanzübungen verbessert, was erfahrungsgemäß auch zu einer Verbesserung der Beziehung zu anderen führt.

PEP ist auch gekennzeichnet durch die Integration von Leichtigkeit und Humor und dies auch bei sogenannten 'schweren Themen'.

 

Hypnosystemische Konzepte nach Gunther Schmidt mehr

Der hypnosystemischen Sichtweise folgend ist Erleben das Ergebnis von Aufmerksamkeitsfokussierung. Erlebt jemand eine Krise, wird ein Teil des Ichs mit einem Opfer-Erleben überflutet und leidet, während ein anderer Teil diese Hilflosigkeit selbstabwertend beschimpft, weil ein dritter Teil, die sogenannte leistungsorientierte Seite, das nicht will und "weg haben will". Man befindet sich im innerrn und äußeren Kampf.

Man ist in dem Moment mit dieser Seite, diesem "Ego-State" mit Gefühlen von Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit, Angst assoziiert. In der Therapie wird die Aufmerksamkeit wieder auf Ressourcen für kraftvolles Erleben gelenkt, die es einem ermöglichen, sich wieder als Gestalter, als Kapitän des eigenen Lebensschiffes zu erleben.

Was passiert im Gehirn, wenn ich beispielsweise vor meinem Chef genauso mit Angst reagiere wie damals auf meinen Lehrer?Dann werden meistähnliche neuronale Netzwerke aktiviert, wie damals.

Hypnosystemische Konzepte berücksichtigen intensiv die moderne Hirnforschung und begreifen Erleben als Ergebnis von regelhaft verkoppelten Musterelementen, d.h. von Denkmustern, innern Dialogen, Bildern, Emotionen, Körperempfindungen wie Haltung, Atmung, Raumerleben, Alterserleben usw. also von neuronalen Assoziationsnetzwerken (Synapsen, bevorzugte Banhungen, die als Ergebnis von Lernprozessen im Leben eines Menschens, als Ergebnis von Aufmerksamkeitsfokussierung entstanden sind, eine Art Verkopplung von bestimmten Reizen, Gedanken, Gefühlen, Körpererleben.

wenn man beispielsweise einen schönen Traum hat, hat man ein dementsprechendes körperliches Wohlgefühl: normalen Blutdruck, entspannte Atmung und Muskeltonus.

Hat man einen Alptraum, wirkt sich das auf die Muskelspannnung aus, auf den Blutdruck aus, man schwitzt, hat Herzrasen etc. 
Je nachdem wohin man fokussiert, hat man ein entsprechendes Erleben. 
Dieses Phänomen lässt sich nutzen, um unwillkürlich ablaufendes unerwünschtes Erleben in gewünschtes Erleben zu modellieren.
Hintergrund ist die Vorannahme, dass wir Problemmuster in unserem neuronalen Netzwerk organisieren können und diese wieder aufgerufen werden, angetriggert werden, bei ähnlichen Reizen, wenn wir sie nicht bearbeiten. Wir haben aber auch Lösungsmuster in unserem neuronalen Netzwerk parat (Potenzialhypothese M. Erickson). 

Die hebbsche Plastizität besagt, dass vernetzte Zellen zusammen feuern (die alten) und Zellen, die zusammen feuern, sich vernetzen (die neuen). Dadurch entstehen neue neuronale Bahnungen und  eine "Umprogrammierung" der Gedächtnisinhalte wird möglich.

Veränderung ist nach diesem Konzept sehr gut und wirksam möglich auch bei eingefahrenen Mustern im depressiven, ängstlichen, zwanghaften Erleben durch Einführung von Unterschieden in diese vernetzte Muster.

Dieses Konzept arbeitet sehr wirksam u.a. mit körperorientierten, ideomotorischen Konzepten,mit verschiedenen Persönlichkeitsanteilen ("inneres Team", Ego-States)